Das Gelbe von Eyll

Folge 52: Verlässlich, aber unfair?

Roman und Adrian sprechen über einen kommunalpolitischen Aufreger in Kerken: die Neugestaltung der Verlässlichen Grundschule (VGS), steigende Elternbeiträge und die Folgen für Familien zwischen Teilzeitfalle, Ganztag und Haushaltszwängen.

– VGS, OGS, Elternbeiträge: Adrian erklärt verständlich, was hinter Verlässlicher Grundschule und Offener Ganztagsschule steckt, wie sie finanziert werden und warum die Betreuung in Kerken bald deutlich teurer werden könnte.
– Fragwürdige Umfrage, großer Beschluss: Warum eine statistisch schwache Elternbefragung trotzdem als Entscheidungsgrundlage diente, wieso der Rat nun VGS bis 14 Uhr mit Mittagessen beschließt und weshalb von echter Flexibilisierung keine Rede sein kann.
– Teurer, kürzer, weniger Leistung: Wie Familien künftig bis zu rund 420 Euro im Monat pro Kind für die VGS zahlen sollen, während die geförderte OGS trotz längerer Betreuungszeit günstiger ist – und was das mit der vielzitierten „Teilzeitfalle“ zu tun hat.
– Vertrauen, Planung, Frust: Was fehlende Transparenz, enge Fristen, unklare Vertragslagen und Unsicherheit über Anmeldezahlen mit dem Vertrauen in Politik und Verwaltung machen – und warum sich viele Eltern zwischen „Pest und Cholera“ entscheiden müssen.
– Mitreden ausdrücklich erwünscht: Roman und Adrian laden Eltern und Interessierte ein, ihre Erfahrungen und Meinungen zu VGS, OGS und Elternbeiträgen zu teilen, damit kommunalpolitische Entscheidungen künftig näher an der Lebensrealität der Familien getroffen werden.

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